Alle Beiträge von Hanspeter Reiter
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Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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Ein klassisches Brettspiel, das sehr modern daher kommt – im Sinne von Kategorien, wie sie aus Computer-Spielen bestens bekannt sind: Level, Belohnung, Symbole … Ziele und mehr Hmm, im Grunde geht es um die Work-Life-Balance, um einen fast schon klassischen Begriff ins Spiel zu kommen. Es geht darum, sich Ziele sinn-voll zu definieren und sie […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Ich bekam … Schopenhaue“ erzählt Johannes Hosea Stärckle (S. 34f.) gleich zu Beginn, in seiner Niederschrift für den Padre, von dem er sich im Gefängnis Vorzüge erhofft. Erlitten, weil er in einem Ghostwriting für einen Mitschüler versehentlich ein Schopenhauer-Zitat eingebaut hatte, von dem jener Nils null Ahnung hatte, ertappt vom Lehrer … Schreiben statt schwätzen […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Elbmarsch-Krimi, Band 3“ ist diese Serienfolge benamst. Im Norden der Republik spielt das also – lokal nahe Hamburg … Wenn einen die Vergangenheit einholt …ist das meist wenig hilfreich. Noch dazu, wenn die Gegenwart schon herausfordernd genug ist: „In einer abgelegenen Deichmühle wird die Leiche eines alten Mannes gefunden, der als starrköpfiger Eigenbrötler bekannt war. […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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Der Sprung als solcher ist für den Leser sofort präsent – denn damit startet der Roman… Was ist bloß passiert? Das fragt sich Leser nun, erlebt nach und nach diverse Perspektiven von Menschen, die mehr oder weniger mit Manu zu tun haben – und auch mehr oder weniger Schnittpunkte unter einander haben. Was vielerlei Perspektiven […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Wie können wir frei sprechen?“ fasst als Quintessenz als eine der Rückseiten-Fragen des Buch-Umschlags zusammen, was die Autorin analysiert. Quasi polyglott, doch immer wieder „sprachlos“ im Kontext arg wertender Gesprächs-Partner in Diskussionen … Sprache und Verhalten …sind eng verwoben – generell wie im Besonderen, was „unser“ Umgehen mit „Fremden“ angeht. Vor allem Vorurteilen automatisch folgend […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Der Kampf gegen Fremdwörter und der deutsche Nationalismus“ zeigt gleich die enge Verbindung zwischen beiden Themen, die den „Allgemeinen deutschen Sprachverein“ von Anfang an – tja, auszeichnete? Begleitete? Wie auch immer, hier ging es um mehr (und anderes) als „reine Sprachpflege“… Sprach-Nationalismus … in vielerlei Facetten hat der Autor hier zusammen getragen, in ausgiebiger Recherche […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Der Aufstieg Chinas im Spiegel seiner Sprache“ verheißt den Blick auf etwas à la Framing – geht jedoch weit darüber hinaus… Sprache als Macht-Instrument … ist ein weites Feld, durchaus diesseits der (aktuell in Deutschland wieder kehrend hoch kochenden Themen wie) Hass und Beleidigung: „Huawei und Überwachung, Aufrüstung und Wirtschaftsmacht: China macht uns Angst. Weil […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Deutsche Bank Artist of the Year“ ist wie Unternehmens-Sammlung ganz der Gegenwart verpflichtet, wie auf S. 135 erläutert, Jury inklusive. „Im Unterschied zu vielen anderen Auszeichnungen ist „Artist of the Year“ nicht mit einer finanziellen Förderung verbunden“, sondern soll weltweit Zugang zu aktueller Gegenwarts-Kunst ermöglichen. Installation à la digital …zeichnet das Werk dieser Künstlerin aus, […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Gleichgewichtsstörungen der modernen Welt“ hat der Autor mutig unter die Lupe genommen – und ist arg fündig geworden … Alles Schwindel? Ein durchaus vieldeutiger Begriff, dessen mindestens zwei Aspekte Leser hier auch findet: Was Schwindel erzeugt – und wie wir beschwindelt werden. „Egal ob Wirtschaftspolitik, Bildungsfragen, Nachhaltigkeit oder Künstliche Intelligenz: Antworten auf die Herausforderungen der […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
22.02.2020
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„Roman“ heißt es lapidar – und doch so wichtig: Kommt diese Geschichte doch fast dokufiktional daher. Zu lesen dennoch als Roman … Autobiografisch?! …der ziemlich autobiografisch daher kommt: Ich-erzählend und sehr zum Leben und Reisen der Autorin passend. Ein andauerndes Schattenspiel, indem sie zwischen Gegenwarten (sic!) und Vergangenheiten (sic!) … weniger springt, vielmehr Bezüge herstellt […]