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Vera F. Birkenbihl – eine außergewöhnliche Frau – Und ein sehr persönlicher Nachruf –

Zwischen Vera F. Birkenbihl und GABAL gibt es Gemeinsamkeiten: Zwei zentrale Stichworte sind GABAL-Verlag und GABAL-Symposien.

Diese lange und fruchtbare Verbindung erfolgte über mich und mit mir. Insoweit komme ich gern der Anregung nach, einige persönliche Gedanken zur Erinnerung an diese „außer-ordentliche“ Frau zusammen zu fassen, hinter deren manchmal durchaus rauer Schale ein sehr einfühlsamer Kern steckte.

Vera F. legte besonderen Wert auf ihren zweiten Vornamen: F wie Felicitas. Sie hatte im Übrigen einige Eigen-Arten: sie war eine nicht nur sehr selbstständige, sondern auch eine starke und eigenwillige Frau, die mit ihrem Wohnmobil (sie beschriftete es als Office-Mobil) nahezu eine Symbiose bildete.
Sie hatte auch Nicht-Stärken: Sie war manchmal liebenswert unbeholfen: Beispielsweise ließ sie sich etwa gern von meiner Frau die Äpfel schälen und von ihr an das in unserem Vorgarten sicher geparkte Wohnmobil bringen oder auch von Ute (nach dem Symposium 1996) an die BAB-Anschlussstelle Hockenheim geleiten.

Ihre exquisiten didaktisch-methodischen und zugleich auch wissenschaftlichen Leistungen möchte ich hier bewusst nicht würdigen. Gerade in den letzten Tagen brachte ManagerSeminare in Heft 167 (Februar 2012) einen kompetenten Nachruf: Gehirngerechtes Gedankengut (S. 10).

Wer Veranstaltungen bei Vera F. erleben durfte, kannte auch ihre Kennzeichen: Abgesehen von ihrer ganz besonderen Sprache / ihrem Tonfall und ihrer individuellen Kleidung, gab es 2 Kannen (starker Kaffee und starker Tee) – und 2 Tages-Licht-Projektoren – und Zigaretten!

Als Vera F. und ich Ende 1985 gemeinsam in Speyer – übrigens im ILF (Institut für Lehrer-Fortbildung des Landes Rheinland-Pfalz) ihr zweites GABAL-Buch

Stichwort: Schule; trotz Schule lernen!

vorstellten – moderiert vom für Bildung und Schule zuständigen Beigeordneten der Stadt Speyer –, bestand im Seminar-Raum Rauchverbot. Nach Schluss der Veranstaltung ließ sie mich wissen:

„Ein solcher Verzicht ist nicht zumutbar – das tue ich mir niemals mehr an!“

Nach der Veranstaltung wollten meine Frau und ich Vera F. auch dieses Verzichts wegen als persönlichen Dank etwas Besonderes bieten: Wir hatten in einer der guten Stuben Speyers – im Geburtshaus von Anselm Feuerbach – privatissime einen Tisch reserviert. Aber dort gab es keinen Früchte-Tee. Also zogen wir fußläufig durch Speyer – Vera F. mit dem damals, insbesondere für Damen, noch sehr ungewöhnlichen Rucksäckchen und in Hausschuhen – und zwar nun in das erste Haus am Platz, wo Vera F. Multitasking praktizierte: Sie orderte vorab 2 Kannen Tee und beschäftigte sich während unserer anregenden Gespräche ebenso intensiv mit einem Vorläufer des Apple-I-Pad.

Überhaupt waren bei Vera F ihr Interesse und auch ihre Fähigkeiten im Umgang mit dem PC –. ausschließlich Apple – absolut bemerkenswert: Sie verfügte stets über meist mehrere, jeweils modernste Apple-Modelle mit umfassender Peripherie. Dies führte zu durchaus ungewöhnlichen Ergebnissen, was am Beispiel unseres Erst-Kontaktes veranschaulich verdeutlicht werden kann: Vera F. und ich kannten uns damals noch nicht und waren unabhängig voneinander zum REFA-Kongress 1983 in Darmstadt als Referenten eingeladen.

In der ersten Pause nach unseren Referaten kam Vera F. direkt auf mich zu: „Gell, Herr Professor, wir beide waren doch die Besten! – Darf ich Sie zu einer Tasse Tee einladen?“

Ich sah allerdings keinen Tee-Ausschank. Sie nahm mich schmunzelnd und zielsicher am Arm und führte mich die Treppe hinunter zu ihrem Wohnmobil vor der Eingangs-Türe. Noch während sie professionell einen guten Tee zubereitete, erfuhr ich von ihrem Anliegen, eigentlich ihrem Angebot: Sie verfüge über ein eigenes Buch-Manuskript, das sie gern im GABAL-Verlag (der damals noch recht unbekannt war), veröffentlichen wollte.

Ob ich wohl interessiert sei? Es würden auch keine besonderen Satz-Kosten anfallen, denn sie habe das Manuskript bereits auf Mac gelayoutet (layoutet?) und bebildert. 

Natürlich wollte ich, nachdem ich Einblick genommen hatte. Wir trafen uns nur einmal persönlich zur Abschluss-Redaktion in einer US-Kaserne in Kaiserslautern, wo sie seinerzeit US-Soldaten trainierte. Und nur wenige Monate nach unseren Erst-Kontakt erschien bereits die erste Auflage von Band 6 der GABAL-Schriften

Stroh im Kopf? Oder: Gebrauchsanleitung fürs Gehirn 

Selten hat wohl ein Verleger so wenig Arbeit auf ein Verlags-Produkt verwenden müssen – allerdings auch so wenig Einfluss auf die Gestaltung gehabt! Nachdem auch das Vorwort bereits fertig war, konnte ich mich auf ein relativ kurzes Nachwort beschränken.

Als meine Tochter Ute als Geschäftsführerin und ich als Herausgeber 1992 / 93 – nach zwischenzeitlicher Publikation von insgesamt rd. 50 GABAL-Bänden – die GABAL-Verlag GmbH in professionelle Hände übergaben, waren von dem inzwischen zum Standard-Werk gereiften Band 6 bereits knapp 100.000 Exemplare gedruckt, und zwar in neun GABAL- und einigen Lizenz-Auflagen.

Auch heute – nach fast 30 Jahren – wird dieser Band immer wieder neu aufgelegt.

Auch die weiteren Birkenbihl-Bände – nicht zuletzt die Birkenbihl-Sprach-Lern-Methode, aber auch der Birkenbihl-Reader – führten für Autorin und Verlag, aber nicht zuletzt auch den Bekanntheits-Grad von GABAL e. V. nachhaltig zu Erfolg. Aufgrund dieser gemeinsamen Aktivitäten lag es nahe, Vera F. nicht nur als Autorin, sondern auch als Referentin für GABAL, und zwar den GABAL-Verein, zu gewinnen.

Auch wenn hier das Prozedere weniger „leichtgängig“ war – es wurden nicht nur Disketten versandt, sondern ein Wohnmobil mit Fahrerin suchte einen sicheren Parkplatz mit Netzanschluss! – hatten die GABAL-Mitglieder die Freude, Vera zunächst auf dem Symposium in Wiesbaden zu erleben.

Ein absoluter Höhepunkt in der GABAL-Geschichte war dann das von Johanna Frank, seinerzeit geschäftsführendes Vorstands-Mitglied von GABAL, organisierte GABAL-Jubiläums-Symposium 1996, an dem ich übrigens nach 20 Jahren den Vorstands-Vorsitz in jüngere Hände übergeben habe.

Rd. 220 Teilnehmer konnten im Historischen Ratssaal der Stadt Speyer einen ganzen Tag Vera F. „ live genießen“. Die Referentin war sehr „gut drauf“; immerhin hatten wir unmittelbar neben dem Rathaus auf dem Parkplatz der Polizei-Direktion einen absolut sicheren Parkplatz „für Vera F. und ihr Wohnmobil“ reserviert und sie mit je einer Kanne Tee und Kaffee versorgt.

Vera F. hat sich sehr frühzeitig „verselbstständigt“: Bereits als Teenager „befreite“ sie sich aus der Obhut ihres starken Vaters Michael, der in Trainer-Kreisen bereits ein Begriff war durch sein Standard-Werk: Train the Trainer.

Sie emigrierte in die Vereinigten Staaten, studierte dort Psychologie, heiratete, wurde geschieden und kam als selbstbewusste Frau wieder in ihre bayerische Heimat – Odelzhausen – und das Elternhaus zurück, allerdings jetzt geistig neben ihrem Vater stehend, der – mittlerweise als Heilpraktiker tätig – sie inzwischen nicht nur respektierte, sondern zunehmend auch bewunderte.

Vera F. und ich hatten in den letzten Jahren, nach meinem Rückzug insbesondere vom Verlag und nach ihrem Umzug in den Raum Bremen, nur noch wenige Kontakte. Umso mehr freue ich mich rückblickend, dass wir im November 2011 ein besonders herzliches Telefonat führten, bei dem wir nach fast 30 Jahren Zusammenarbeit erstmals das DU austauschten und auch Pläne für die Zukunft schmiedeten, etwa Birkenbihl-Webinare für GABAL.

Vera F. war in letzter Zeit sehr krank – das starke Rauchen hatte Spuren hinterlassen. Allerdings war nicht dies die eigentliche Todesursache, wie mir Dr. Dieter Böhm berichtete, der als ihr engster Vertrauter noch am Abend vor ihrem Tode intensiv – d. h. ganz normal – mit ihr telefoniert hatte. Er wird die geistige Hinterlassenschaft von Vera F. betreuen und nicht zuletzt dazu beitragen, dass der Name Vera F. Birkenbihl auch künftig den ihr gebührenden Stellenwert behält.

Wir werden Vera F. auf der didacta 2012 gemeinsam in einem von GABAL moderierten Workshop der DVWO-Fachkommission Schule gedenken.

Vera F. Birkenbihl hat Generationen von Trainern wertvolle Impulse gegeben.

GABAL-Verlag und GABAL e. V. schulden ihr Dank!

Billigheim, den 20. Januar 2012
Prof. Dr. Hardy Wagner

 


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Kommentare


Doris Helzle 30.01.2012 um 14:58

Welch ein Verlust – auch ich hatte das große Vergnügen, Vera F. Birkenbihl sowohl in Vorträgen und Seminaren als auch vor vielen Jahren persönlich kennen- und lieben zu lernen. Sie hat meine Arbeit stark beeinflusst und wird mir sicher zeitlebens ein großes Vorbild bleiben!

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James Henry Burson 18.09.2012 um 18:47

Ich kenne Frau Birkenbihl aus den videos ihrer Vorlesungen.
Das mit dem Rauchen, kann ich nur zu gut nachvollziehen.
Ohne sie zu kennen hab ich mich regelrecht in sie "verknallt", wegen ihrer Art. Sie wirkte unerschrocken und hätte wohl fachlich, so manchen Professor an die Brust nehmen können.
sie hinterlässt uns einen großen Schatz von theoretisch in praktisch umgesetzter Psychologie. Losgelöst, von Dogmen und festgefahrener "Denke". Sie war in ihrem Fach so virtuos, wie es Loriot in Sachen Humor war. Ein echter Verlust – nein – sie war und bleibt ein Gewinn für uns. Gruß, James Henry Burson.

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Sandra Ring 28.04.2013 um 14:58

Nun ist mein Sohn 8 und um es in seinen Worten zu sagen: Schade dass Meisterin Yoda schon gegangen ist und hoffentlich "muss" sie nochmal geboren werden.

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Gerd Miethe 25.07.2014 um 11:55

Ohne Frau Birkenbihl wäre mein Leben anders verlaufen
25. Juni 2014
Als ich erst vor einigen Wochen davon erfahren habe, das Frau Birkenbihl schon seit 2 Jahren verstorben ist traf mich der Schock. Seit Jahren schaue ich mir Ihre brillanten Vorträge auf YouTube an. Aufmerksam wurde ich auf Frau Birkenbihl um die Jahrtausendwende, als ich im TV die Serie Alpha zufällig gesehen habe. Ich war sofort begeistert. Was für ein brillanter Geist, welche glasklare Analyse. Seitdem machte ich in meinen Bekanntenkreis immer wieder „Werbung“ für Frau Birkenbihl mit der ehrlichen und dringenden Empfehlung, unbedingt sich einen Vortrag zumindest einmal anzuhören. Eigentlich ein MUSS für Menschen die sich weiter entwickeln wollen. Und ohne Übertreibung kann ich heute sagen, dass nach den Alpha Sendungen, und meiner nachfolgenden Beschäftigung, bis zum heutigen Tag, mit den Thesen von Frau Birkenbiehl, mein Leben eine entscheidende positive Wende genommen hat. Dafür bin ich Vera v. Birkenbihl sehr dankbar.

Herzliche Grüße
Gerd Miethe

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Lotfi Lotfi 16.10.2014 um 9:29

Es gibt leider zu wenig Menschen, wie Frau Birkenbihl, die sich so angagiert und mit Leidenschaft Menschen das Lernen "schmackhaft" machen kann.
Vielleicht dauert es noch Jahrzehnte bis man/frau Ihre Werke zu würdigen weiss. Sie sollte posthum das Bundesverdienstkreuz, z.B. erhalten, weil sie den Kindern dieses Landes versucht hat das Lernen zu vereinfachen und sie zeitlebens in Schutz genommen hat! Nicht Kinder sollten sich ändern um zu lernen, sondern unsere Schule sollte es, um mit Spiel und Spaß zu lehren…so in etwa versuchte sie die Verantwortlichen unseres Schulsystems zum Umdenken zu bewegen.
Alle Trainer, die von ihr gelernt haben zu lehren bitte ich gehirn-gerecht MIT Bindestrich zu schreiben, da es Frau Birkenbihls Wunsch war dies so zu schreiben. Einer toten "Legende" sollte man diesen Wunsch nicht verwehren, finde ich.
Sie inspiriert mich jeden Tag aufs neue das Leben bewussst zu leben und mein Unterbewusstsein zu nutzen, um schneller und einfacher zu lernen.

Hochachtungsvoll,
Lotfi

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Siegfried 04.02.2015 um 17:16

Vielen Dank Frau Vera Felicitas Birkenbihl, für all Ihre wunderbaren Vorträge!!! Ich wünsche Ihnen eine gute Reise! Hochachtungsvoll Siegfried

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Alexander Franksmann 06.04.2015 um 20:15

Seit einigen Monaten verfolge ich Frau Birkenbihl auf YouTube und Sie hat mein Leben verändert, verbessert, verständlicher gemacht. Ich hätte Sie sehr gerne kennengelernt.

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Berit 07.05.2015 um 13:12

Auch ich habe vor ein, zwei Jahren mal einen kleinen Ausschnitt einer ihrer Vorlesungen gesehen und habe in den letzten Wochen angefangen jedes erdenkliche Videomaterial von ihr zu schauen, was mir zur Verfügung steht.
Sie war "bahnbrechend" und "phänominal" um in ihrer eigenen Sprache sie zu beschreiben.
Ich weiß gar nicht, was man dazu sagen kann. Eine sehr große Denkerin ist gestorben, und wir können ihr Andenken in Form all ihres Wissens, Humor, Erfahrungen und ihrem Vorbild nur in Ehren halten und versuchen, noch so viele Menschen damit zu erreichen, wie sie es nicht mehr tun kann, aber es noch wollte.

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Pawel 12.05.2015 um 16:51

mit Bedauern musste ich feststellen, dass Frau Birkenbiehl bereits verstorben ist. Ich hätte ihr gerne für ihr Wirken gedankt.

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Jutta Berg 28.05.2015 um 19:55

Geniale Frau – mutig, klug, beherzt!
Ich profitiere von ihren Vorträgen, beruflich, privat und persönlich…

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Jutta Herger 22.07.2015 um 19:06

Vor dieser Frau habe ich größten Respekt. Selbst nach Ihrem Tod erreicht Sie uns noch und wachrütteln. Selbst bei den modernsten Medien ist Sie aktuell und präsent "Zum Glück". Vielen Dank an eine geniale Persönlichkeit – Vera F. Birkenbihl.

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Gertrud M. Segbers 01.08.2015 um 19:49

neulich las ich ein Buch in dem Frau Vera F. Birkenbihl als Vorreiterin der Tematik dieses Buches genannt wurde. Da ich wissen wollte wer das ist, habe ich gegooglt und habe einen Lehr-Film von ihr angesehen. Ich habe "geweint" über diese geniale, unglaubliche, zukunftweisende Art und ihre Sprache wie sie die Dinge erklärt. Atemberaubend und brilliant, wunderbar einfach einfach genial. Unbedigt wollte ich so schnell als möglich diese Frau kennenlernen….musste dann mit "großem Bedauern" feststellen das sie schon gestorben ist. Ich werde allen von ihr erzählen sie sollen sich ihre Werke ansehen, das würde sie bestimmt freuen. So eine phänominale Frau ist wie Einstein einfach genial und unsterblich……

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K. Küster 02.08.2015 um 11:01

Um dem – ansonsten oft recht hilflosen – Gehirn gerecht zu werden, brauchen Menschen andere Menschen, die sie idealisieren und deren Worten sie folgen können wie Wegweisern. Dabei ist zu berücksichtigen: Der Wegweiser muss den Weg nicht selbst gehen …

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Elena Quimper 21.09.2015 um 7:29

Ich danke Frau Birkenbihl für ihre großartige Bücher! Auch ich habe Sie für mich erst kürzlich entdeckt. Ihre Bücher sind so angenehm zu lesen, mir kommt es so vor als ob Sie noch da wäre :-) Sie hat mir wieder Hoffnung gegeben und ich werde an mir arbeiten mithilfe ihrer tollen Tipps! Danke!! ^^

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In Memoriam: Vera F. Birkenbihl | Yourmedia Blog 21.04.2016 um 18:12

[…] http://www.gabal.de/vera-f-birkenbihl-eine-aussergewoehnliche-frau-und-ein-sehr-persoenlicher-nachru… […]

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Alles über Vera Birkenbihl 05.06.2018 um 13:18

*schmunzel* Sehr schöner Beitrag mit privatem Touch :)
Ja so durfte ich die Vera auch kennenlernen, auf ihre ganz persönliche, sympathische Art etwas "kauzig" und konsequent bei ihren Vorstellungen. Sie haßte es, wenn in kleinen Details geschludert wurde, immerhin hatte sie den "kritischen Blick", der derartiges sofort ins Auge fallen läßt. Ich glaube, in der heutigen Welt, wo Pfusch an der Tagesordnung ist, wäre sie verrückt geworden ;)

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