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Alle Beiträge von endcore

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Ego

Der Titel des Buches spiegelt die Schlüsselworte für die Hauptthesen: In der gegenwärtigen digitalisierten Welt dreht sich alles nur um das Ego-istische/zentrische – dank spieltheoretischer Ökonomisierung auch der Lebenswelt, bis hinein in die feinsten Kapillaren der Identitätsfindung und Lebensführung. Nun hat der internationale bekannte Autor, Mitherausgeber der FAZ etc., von zahlreichen Rezensenten und in zahlreichen […]

Dubliner

Die in „Dubliners“ verfassten Kurzgeschichten kategorisiert James Joyce in vier Lebensphasen und Kontexten: Kindheit, Heranwachsen, Reifen, öffentliches Leben. Die ersten Geschichten schrieb er bereits um die Jahrhundertwende, als sehr junger Mann, musste jedoch gut ein Jahrzehnt mit Ablehnungen, geglückten und nicht gelungenen Kompromissen darauf warten, bis sie veröffentlicht wurden. Das örtliche Zentrum ist Dublin, seine […]

Ausgesessen

„Warum uns die Kultur des Nicht-Entscheidens unsere Zukunft kostet“ ist der Untertitel, gleich noch getoppt durch die Rückseiten-Headline (U4) „Aussitzen gilt nicht!“. Die „gute alte“ Prokrastination hält also Einkehr, wobei der Autor die rein individuelle Ebene verlässt, um einen gesellschaftlichen Trend zu beleuchten, den er für Deutschland diagnostiziert – und z.B. den „Burnout“ durchaus kritisch […]

Nach allen Regeln der Kunst

Das ist eine Festschrift – für Peter Kuon zum 60. Geburtstag, damit wissenschaftlich aufgebaut – Vorteil: ausführliche Zitate mit Quellenangaben = Vertiefung ist für interessierte LeserInnen möglich! Auch und gerade für Weiterbildner, denn hier geht um Kreativität und deren Umsetzen in „Werke und Studien zur Literatur-, Kunst- und Musikproduktion“ – und damit letztlich um das […]

Märchenstunden auf Schloss Burgpreppach

„Schriften zur Märchen- und Mythenforschung Band 1 – Froschkönigin und Holunderkatze. Festschrift für Siegrid Düll“ verspricht natürlich Wissenschaftliches – doch alleine schon vom Thema her durchaus gut verdauliche Kost wird geboten! Auch aus diesem Grunde: „Wissenschaftlichen Beiträgen schließen sich freie Dichtungen an, in denen der tradierte Wunsch „zum guten Ausgang“ neu formuliert wird: Rotkäppchen im […]

Die rhetorische Kraftkammer

„Überzeugen mit starken Reden und prägnanten Wortmeldungen“ bringt der Autor dem Leser in vier Stationen nahe, auf seiner Reise durch die Rhetorik-Lande: Publikumsorientierung – Story und Struktur – Wirksame Sprache – Persönliche Präsenz, abschließend gefolgt von „Die Grenzen der Rhetorik oder: Wann Sie beser keine Rede halten.“ (S. 251ff.) Zur Publikumsorientierung (der „Empfänger-Orientierung“ entsprechend, wenn […]

Kinästhetik & Kommunikation

„Ausdrucksphänomene werden einerseits zwischen Körperlichkeit und Bewegung und andererseits zwischen Sprachlichkeit und Kommunikation angesiedelt. Allerdings lässt sich Ausdruck weder über die sicht- oder spürbare Bewegung noch über die semantischen Zuschreibungen vermittels Sprache und Kultur vollständig erschließen – während er sich zugleich keineswegs unabhängig von diesen Sphären zeigt.“ (S.7) Die Sammlung der wissenschaftlichen Aufsätze unterschiedlicher Autoren […]

Grimms Märchen ohne Worte

Was hat diese Buchbesprechung bitte unter „Literatur für Trainer …“ zu suchen? Nun, Story-telling könnte ja ein Ansatz sein?! Doch hier ist´s völlig anders, weil eben eine Story nicht „erzählt“ wird, das Verbale entfällt. Dieser Comic (oder neudeutsch als gehobenes Genre „Graphic Novel“) kommt vielmehr tatsächlich „ohne Worte“ aus, geboten ist – reine Ikonografie! Und […]

Praxishandbuch Mediaplanung

… allerdings in 1. Auflage aus dem Jahr 2003, dennoch weitest gehend aktuell, denn: Die grundlegenden Aspekte sind gleich geblieben, trotz allerdings medialen „Umbrüche“ in Sachen Online-Digital. So findet auch Trainer, Berater, Coach, Weiterbildungs-Institut auf knapp 400 Seiten „alles auf einen Griff“, nämlich (siehe Untertitel): Forschung, Studien und Werbewirkung – was ist bekannt über Mediennutzung, […]

Alle ziehen am selben Strang!

Mit „55 Mythen des Projektmanagements“ verspricht der Autor aufzuräumen. Mit dem lösungs-orientierten Ziel, „zum Scheitern verurteilte Projekte doch noch zu retten“ (U4). IN den Kapitel-Überschriften steckt die Botschaft jeweils schon drin, siehe 1. Mythos Projektleiter brauchen einen Führerschein – Nein, sie brauchen Fahrpraxis! (S. 13ff.) Oder „Wir ziehen alle an einem Strang – Schon, aber […]