Alle Beiträge von Hanspeter Reiter
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Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Der Titel erinnert gewiefte Krimi-Leser bestimmt an die ein wenig reißerischen Edgar-Wallace-Krimis oder gar –Verfilmungen – und doch ist dieser Roman alles andere als das: In einer sehr ruhigen Art geschrieben, lässt er den Leser Menschen und Milieus im Hamburger Kiez auf eine besonders angenehme Art erleben. Ja, angenehm – ein scheinbar seltsamer Ausdruck in […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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„Leadership der Zukunft: Führungstools für Sie UND Ihn!“ weist schon die Richtung: Das ist der Plural, nicht etwa der Genetiv (wäre im Englischen eh mit Apostroph). Womit „auch“ Mann-Perspektive mit in den Blick rückt: „Der Ausdruck Genders Dialog soll die Begrifflichkeit prägen für eine Leadership-Kompetenz, die Mann und Frau in den Mittelpunkt stellt. Die beiden […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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„Wie das Gehirn aus der Vergangenheit unsere Zukunft macht“ basiert auf neuesten Erkenntnissen verschiedener Forschung-Richtungen: Tatsächlich ist unser Gedächtnis weit weniger zuverlässig als wir uns das wünschen, es lässt es uns schon mal im Stich, je älter wir werden, umso mehr. Doch sich „alles“ merken zu können, ist weniger wichtig. Das Gedächtnis ist nämlich viel […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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„Kriminalroman“ ist sicher das zutreffende Genre für diesen Thriller, der dennoch sehr viel mehr ist als das: Wie schon in früheren Romanen führt die Autorin ihre Leser durchs historische Frankreich, wenn die Story auch in der Jetztzeit spielt. Dieses Mal spiegelt sie grausames Geschehen der Französischen Revolution in klandestine Ereignisse, die den Kommissar in Rätsel […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Die Autorin hat dieses exzellente „hands-on-„Werk als Abschlussarbeit ihres Studiums vorgelegt, entwickelt der eigenen ehrenamtlichen Arbeit mit Flüchtlingen: „Ein Ordner für Flüchtlinge und Ehrenamtliche“, und zwar fürs Tandem, das im Arbeiten entsteht – und frei davon, Voraussetzungen zu erwarten. Weder im Sinne von Didaktik aufseiten von Ehrenamtlichen noch einer gemeinsamen Sprache „Deutsch“. Zudem unterstützt von […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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„Strategie und Umsetzung im Unternehmen“ heißt dieses Buch im Untertitel, ausgezeichnet als „Managementbuch des Jahres 2013“, immerhin. Und es geht um ein zentrales Momentum, das weit über „Internes“ hinaus reicht: Wettbewerbsfähigkeit zu sichern nämlich, und so Unternehmen zukunftsfähig zu erhalten resp. zu gestalten: Hier trifft OE auf PE, höchst relevant für Trainer & Berater!! Denn […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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„Der radikale Wandel des Lernens und wie wir ihn gestalten können“ beschäftigt derzeit viele (Weiter-)Bildner, Stichwort Lernen 2.0/3.0, Industrie 4.0, Disruption etc. pp. Da gibt es kritische Stimmen wie Manfred Spitzer und Gerald Lembke – und es gibt die Euphoriker, quasi am anderen Ende der Bandbreite der Diskussion – und zu denen gehören die Autoren […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Ein Buch, das noch recht frisch ist – und doch schon verfilmt wird: Zeigt das, wie breit das Interesse war und ist, auch und gerade nach einhelliger Empfehlung des „Literarischen Quartetts“. Scheinbar ist die Geschichte rasch erzählt: „Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth – School – […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Ein Roman mit Zoom, den Blick erweiternd und dennoch schärfend, Charaktere begleitend. „“Alles sehen” ist die Geschichte eines Tages und einer Nacht, ein Reigen von Schicksalen. Liebe und Sexualität, Gewalt und Gesellschaftswissenschaften – aus den Zentralelementen menschlicher Existenz kondensiert sich die Essenz einer verschwindenden Stadt. Wie verbringt Michael Brandt den Tag vor dem Date? Wie […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Das Handbuch, Teil der Reihe „Handbücher Sprachwissen“ des Forschungsnetzwerks „Sprache und Wissen“ (2005 gegründet), ist in drei Teile gegliedert, die wiederum wissenschaftliche Aufsätze unter dem thematischen Dach vereinen. Die Hauptklammer des transziplinären Horizonts sind konstruktivistische Überzeugungen. Was der Leser nicht findet, sind Bezüge zum konstruktionistischen Ansatz von Gergen/Gergen und der Rolle von Sprache, besonders der […]