Alle Beiträge von Hanspeter Reiter
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Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Zukunftsmärkte. Neue Technologien. Gesellschaft im Wandel.“ Untertitelt dieser Newsletter, heraus gegeben von einem renommierten Medienwissenschaftler Eike Wenzel, in früheren Jahren für das Zukunftsinstitut von Matthias Horx tätig, seit 2011 mit seinem eigenen. Nun bietet er Einblick in Erkenntnisse der Forschung auch mit seinem Newsletter, der wiederum in einem renommierten Wirtschaftsverlag erscheint: „MEGATRENDS! macht mit Trends […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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Ein großer rumänischer Schriftsteller ist hier wieder entdeckt, nachdem er erst spät im Leben erfolgreich war. Diese Übersetzung ins Deutsche von Oskar Pastior ist 1975 in der DDR erstmals aufgelegt worden, vorher bereits 1963 in Bukarest (!) – sie ist ein Erleben für sich! Im Nachwort verweist Mircea Cartarescu u.a. auf 1.001 Nacht – von […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Thriller“, in der Tat: Vielfach kann es dem Leser kalt den Rücken runter laufen, bei diesem Geschehen, das nur nachvollziehbar wird, wenn jegliche Empathie ausgeschlossen ist! Sehr passend, den mehrdeutigen Original-Titel für die deutsche Ausgabe beizubehalten: „game“ bedeutet ja Spiel – wie auch „das Wild“ … Und genau das läuft hier, wie relativ rasch klar […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Vom Innovations-Management zum Science&Fiction-Management“ führt der Autor seine Leser – und, Achtung, das ist wichtig: Statt „Sci-Fi-Management“ geht es um beide Aspekte, nämlich wissenschaftliche Erkenntnisse einzubeziehen einerseits, ins Fiktionale zu gehen auf der anderen Seite, hier dann tatsächlich Ideen zu nutzen, wie SF sie vielseitig bietet. Und inzwischen nachweislich voraus schauend, teils weit, teils sogar […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Erfolge, Möglichkeiten und Grenzen“ wollen die Herausgeber ausloten (lassen), unter Einsatz von immerhin anderthalb Dutzend Fachleuten, interdisziplinär: Genau das macht diesen Band so besonders interessant, die vielerlei Perspektiven, alle unter „Neurowissenschaften“ zusammen gefasst. Sie „…geben in verständlicher Form Auskunft darüber, was die Hirnforschung erreicht hat, was sie noch erreichen kann, aber auch, wo sie die […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Ein Fall für Helen Grace“ – der zweite bereits, dessen Handlung es schafft, den Leser lange im Unklaren zu lassen – fast Hitchcock´s „suspense“ entsprechend. Denn der Schein trügt nur allzu oft: „Die ganze Nacht hat Eileen auf ihren Mann gewartet. Mit wachsender Sorge. Denn Alan – ein liebevoller Vater, in der Kirche aktiv, allseits […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Leadership in der Organisation N. N.“ hilft sozusagen, die „Zeichen der Zeit“ zu erkennen J … Das „sowohl – als auch“ tritt tatsächlich mehr und mehr an die Stelle von „entweder – oder“, interpretiert als „In Organisationen nehmen Vielfalt und Widersprüche zu“: Gleichzeitig konservativ UND innovativ zu denken ist gefragt, fördern UND fordern sollen Führungskräfte, […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Aktiv und ausgeglichen mit mentaler Stärke“ verspricht der Autor mit seinem „Leitfaden für Ruhe, Glck und Erfolg im alltäglichen Wahnsinn“. Das hat man auch nicht „alle Tage“, dass ein Buch mit vier zusätzlichen Botschaften zum Titel daher kommt, wenn doch der im Grunde alles sagt?! Vier – ja, als „Störer“ wird noch geboten „Warum […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
09.05.2016
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„Konzepte, Methoden und Instrumente zur Optimierung der Business-Architektur“ werden dem Leser hier sozusagen frei Haus geliefert, um damit bestens ausgerüstet unterwegs zu sein. Ob inhouse als Führungskraft mit entsprechender Verantwortung – oder als externer Weiterbildner, der Verantwortliche begleitet – oder als Interim-Manager. Wie auch immer: „Ziel der Business-Analyse ist es, die Wechselwirkung von Strategie, Organisation […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Hier ist nicht vom Autor, sondern vom Erzähler die Rede. Geträumtes Schiff? Träumender auf dem Schiff? Was im normalen Leben eine Rolle spielen mag, tut es minder, wenn ein Mensch „das Bewusstsein“ hat, nämlich, wie der Ich-Erzähler, das Bewusstsein, das er mit weiteren einhundertdreiundvierzig Personen teilt, die das Schiff betreten haben, um es nicht mehr […]