Alle Beiträge von Hanspeter Reiter
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Beitrag von Hanspeter Reiter
02.11.2016
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„Wie eine unsichtbare Revolution Unternehmen verändert“ ist die Botschaft dieses modern gestalteten Bandes (llustrationen von Jakob Hinrichs), geschrieben von einem, der es wissen muss: Als Chef von Haufe-umantis hat er hier präsentiertes Vorgehen in praxi angewandt, um sich schließlich auch wieder von seiner Position zurück zu ziehen, zu Gunsten eines gewählten Nachfolgers. Im Kontext modernen […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
02.11.2016
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„Die Geschichte einer Rastlosen“ verweist auf ein „Schicksal“, das auch an Wander-Handwerker erinnern könnte, in ihrer Zeit auf der Walz … Und eine weitere Metapher findet sich im Decknamen der Autorin: Ihr Lieblings-Autor ist – Stephen King J … Nun, ein Horror-Thriller ist die Geschichte kaum: Vielmehr bietet sie Einblick in eine (Berufs-)Biografie, wie sie […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
02.11.2016
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„Ein Handbuch“ ist das allemal, wie der Untertitel verlautbart, mit vollen 1.100 Seiten! Neu erschienen nun als „Taschenbuch“ – gibt es übrigens auch als gebundene Ausgabe, mit identischem Inhalt, naturgemäß zu einem anderen Preis, deutlich höher. Wie immer bei Büchern gilt, wie wird es genutzt (in der Bibliothek wäre es rasch „zerlesen“, dafür braucht´s die […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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Die Autoren spannen einen großen Rahmen, indem sie – ausgehend von den jüngsten Krisen in Wirtschaft, Klima, globaler sozialer Lage und Finanzen – die mentalen Modelle nachzeichnen, die nach ihrer Auffassung die bisherige wirtschaftliche, politische und soziale „Evolution“ zur Grundlage haben. Die Entwicklung gehe von einer Wirtschaft bzw. „Globalisierung“ 1.0 zur gegenwärtigen 4.0 mit entsprechenden […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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Als „Ratgeber für Börseneinsteiger“ weist sich dieser Band aus, ergänzt mit dem Untertitel „Ein erfahrener Privatanleger zeigt den Ausweg“, zu dessen Buch ich auch deshalb gegriffen habe, weil ich ihn aus „meiner Branche“ kenne: Buchverlage. Lange Jahre war er Chefredakteur einer Fachzeitschrift und schließlich mit einem eigenen Marktforschungs- und Beratungs-Unternehmen unterwegs, also Märkte beobachtend, mit […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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„Schlüsselideen, Akteure, Fallbeispiele“ – ein weites Feld, das es hier zu beackern gilt, für alle „in der Wissenschaft“ Tätigen. Die Vielfalt der Empfänger der Botschaft macht dabei die besondere Herausforderung aus: Zum Einen die Nahestehenden, die Insider, denen vor allem die Kompetenz des Senders zu vermitteln ist, neben den Inhalten. Zum Anderen „all die Anderen“, […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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„Der Krimi für die Wanne (Badebuch) (Badebücher für Erwachsene)“: Wer sich gelegentlich ein entspannendes Bad anstelle der üblichen Dusche gönnt, hat hier was zum Mit-ins-Wasser-Nehmen! Geht natürlich auch am See oder Meer, darf nämlich nass werden, im Gegensatz zum normalen Buch J … Die Story ist einfach nett und sehr zum Zweck passend: „Eine schwangere […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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„Rechtswissenschaftliche Forschung und Entwicklung“ heißt die Reihe, in der dieser Band erschienen ist. Dort sind alle relevanten Gesetzestexte zusammen geführt, quasi aus allen Ecken und Enden – relevant aus Sicht des Autors, natürlich Jurist, und zwar in interpretierender und erläuternder Form. Zwar ist das ein sehr fachlich orientiertes Buch (Jurist – und dazu seine Dissertation), […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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„Ein Sylt-Krimi“ zeigt den Regional-/Lokal-Charakter der Story, hier verbunden mit der speziellen Insel-Lage – und stellt auf dem Rücktitel die Frage „Gibt es das perfekte Verbrechen?“. Unfair eigentlich, denn Leser wird kaum erwarten (müssen), dass der Fall unaufgeklärt bleibe … Offenbar kommt die Reihe gut an, denn dies ist bereits „der sechste Sylt-Krimi mit dem […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
12.08.2016
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Ein sehr poetischer Roman. Poetisch im Sinne von „etwas anderer Prosa“: Gemischt aus „Briefen“, Erzählung, Dialogen, zwischen denen der Autor springt, und mit ihm naturgemäß LeserIn. Um so ihn zu begleiten, den „sterbenden Mann“, der zugleich ein strebender Mann ist, dieses Wortspiel sei erlaubt. Strebend nach spätem Lebensglück, das ihm irgendwie zwischen den Fingern davon […]