Monatsarchive: Oktober 2015
Beitrag von endcore
09.10.2015
Natürlich spielt auch hier die Finanzkrise eine Rolle und die Managermoral, jedoch geht es den Autoren um Grundlegendes: Wer sich als Weiterbildner mit Ethik-Themen beschäftigt, durchaus auch jenseits von Forum Werteorientierung in der Weiterbildung, Berufskodex und Gütesiegel (etwa via GABAL e.V. oder einem anderen DVWO-Verband), findet hier unterhaltsame und nachdenkenswerte Lektüre. Geschrieben von einem Mitglied […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
xFortsetzung folgt: Der Meister des Neuromarketing versteht es immer wieder, neue Aspekte zu fokussieren und so seine Leserschaft zu fesseln, zumindest zu packen. „Die hohe Kunst der Kaufverführung“ führt den Limbic!-Trend weiter, hier mit konkreten Verstärkern für unterschiedliche Ansatzpunkte von Herstellern, Händlern und Dienstleistern. Da mag der eine oder andere Hinweis auch für Bildungsinstitute und […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit zu überschreiten, alten Rätseln nachzuspüren, darum geht es dem Autor. Dies ist der abschließende Band einer Trilogie rund um Schattenwesen (Caligo!), unsichtbar gewordenen Menschen und unsichtbar geborenen Mischwesen: Durch Zeitreisende aus der Zukunft angestoßen, hat sich über Jahrzehnte ein Machtkampf zwischen wissenden Normalos und sich als Herrenrasse verstehenden Invisibiles entwickelt, […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Wird anderweitig der „innere Schweinehund“ beschworen, dürfen Sie hier mit dem Autor einen (ihren!) Drachen besänftigen: „Erfolg ist das Ergebnis deines Denkens“ kommt er (der Autor) dem Leser gleich im Untertitel näher. Das Getier ist fernöstlichem Denken und Tun entliehen: von Hause aus Fotograf und Reiseleiter, hat Moestl einige Monate in einem Shaolin-Kloster verbracht und […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Wow – das Stakkato dieser Schreibe erinnerte mich wahrlich an frühe Lektüre amerikanischer Detektiv-Geschichten! Dabei geht es hier ums Aufarbeiten politisch-gesellschaftlicher Auseinandersetzungen der späten 1960-er und frühen 1970-er Jahre in den USA: Die Nixon-Ära, allerdings mit weit zurück reichenden Bezügen, etwa mit den „Einflüssen“ eines Edgar J. Hoover („legendärer“ FBI-Boss über Jahrzehnte) und Howard Hughes […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Auf dieses Buch bin ich eher zufällig gestoßen – und dafür sehr dankbar. Denn es bringt weit mehr als der Untertitel verspricht: Einen Basis-Kurs fürs Texten, und zwar für Texter wie auch für den, der andere texten lässt – und sicher sein möchte, dass dies zu exzellenten Ergebnissen führt. Zunächst im Text, danach im Werbeerfolg… […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Ein interessanter Gedanke, das Prinzip der Primzahlen-Pärchen auf menschliche Anziehung und Abstoßung zu übertragen. Oder umgekehrt das Geschehen rund um zwei für sich lebende, dennoch viel miteinander befindliche Menschen auf Primzahl-Paare zu beziehen. Deren Kennzeichen ist nämlich, fast unmittelbar benachbart zu sein: zwischen ihnen gibt es nur eine geradzahlige Position, die qua definitionem einfach vorhanden […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Der Begriff Supervision ist wieder vermehrt hörbar, und Veröffentlichungen zu dieser scheinbar im Dornröschenschlaf ruhenden Prinzessin haben diese offenkundig aufgeweckt. Zu diesen Aufweckenden gehört der schmale Band von Andrea Ebbecke-Nohlen. Zwar nennt sich das Büchlein „Einführung“ – allerdings sollten Lesende bereits über Kenntnisse verfügen; denn für Einsteiger oder Anfänger bleibt aufgrund der äußerst kompakten Darstellung […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Sie suchen einen „Wegweiser für Konzertgänger“? Dann sind Sie hier fündig geworden! Und doch ist dieses Werk des Stargeigers weit mehr als „nur“ ein Ratgeber für Menschen wie mich, der ich gerne Klassisches höre, jedoch wenig davon verstehe: Eine Geschichte der klassischen Musik, die eigentlich nur teilweise wirklich dem Klassizismus entstammt. Eine Geschichte der Protagonisten, […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Ein nur teilweise ernst gemeinter Ratgeber ist das, definiert als „Überlebenshilfe für Hypochonder“. Mit einem Schmunzeln kann sich der Hypochonder selbst auf den Arm nehmen; künftig leichter mit seinem Mit-Hypochonder umgehen kann der Partner, der primär mit ihm denn an ihm leidet. Letztlich wirbt der Autor für mehr Sympathie dieser weit verbreiteten Menschengattung gegenüber: „Hypochonder […]