Alle Beiträge von Hanspeter Reiter
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Beitrag von Hanspeter Reiter
01.05.2016
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Auf Seite 19 findet sich die Bemerkung des Autors: „Eine gutgemeinte Warnung: Wenn Sie weiterlesen, werden Sie Ihr Auto, Ihr Smartphone oder Ihren Staubsauger künftig mit ganz anderen Augen sehen.“ – und insofern diese Dinge Teile des Internets der Dinge sind, sollte kein Leser meinen, die Warnung sei übertrieben. Die Lektüre des ungemein faktenreichen und […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
11.02.2016
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„Band 1: Beginn einer Beschreibung TAR Der Weg. 1. Teil“ untertitelt der Band von knapp 300 Seiten Umfang – der Autor hat sich also eine Menge vorgenommen, wobei bereits der Inhalt weiterer drei Bände fertig gestellt sei, wie er im Vorwort notiert. Und er geht dabei auf Gleichklang von Worten ein, die zugleich semantisch eine […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
11.02.2016
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„Hinter den Kulissen der TV-Welt“ lässt der Autor in der Tat blicken, aus seinem eigenen Erleben vom Rundfunk- zum TV-Moderator – und wieder zurück. Munter plaudert er aus dem Nähkästchen, nimmt kaum ein Blatt vor den Mund, denn mit seinen früheren Tätigkeiten habe er abgeschlossen. Wer das so liest, wundert sich, dass das Thema freiberuflicher […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
11.02.2016
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Dieser Katalog begleitete die Ausstellung in der Berliner Nationalgalerie, mit 170 Werken ein überwältigender Auftritt mit erstmaliger Gegenüberstellung impressionistischer und expressionistischer Werke. Auch im exzellenten Katalog treffen so Monet, Degat, Renoir, Liebermann und Corinth auf Kirchner, Nolde, Pechstein, Vlaminck, um nur einige zu nennen: „Der Aufbruch in die Moderne und die Ablehnung akademischer Kunstvorstellungen, die […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
11.02.2016
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„Wie wir denken, lernen und fühlen“, das bringt dem Nutzer dieses eLearning-Angebots Prof. Dr. Onur Güntürkün näher, zusammen mit ZEIT-Redakteur Ulrich Schnabel, z.B. in Interviews. 10 Lektionen sind es, dazu Gespräch und „Führung“ durchs Wissenschaftskolleg in Berlin: 1 Ein einzigartiges Organ – Warum unser Gehirn so besonders und so enorm leistungsfähig ist 2 Wie wir […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
11.02.2016
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Der Untertitel „Roman eines Terroristen“ sagt recht klar, worum es geht: Dies ist quasi das Tagebuch eines offenbar berühmten Anarchisten in der Übergangszeit zwischen Zarenreich und Sowjetunion. Tag für Tag schildert er in diesem autobiografischen Roman, was in ihm vorgeht, was in seinen Komplizen („Mitstreitern“), im Vorfeld eines Attentats (in mehreren Anläufen) und danach. Der […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
13.01.2016
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Dr. Helga Ebelt alias Rega-Helga Schivelbein publiziert pünktlich kurz vor Weihnachten ihre „Romanvorlage für ein Theaterstück“ – ein Bändchen in Großschrift, samt Regieanweisungen. Liest man den Witz von Salcia Landmann „Der jüdische Witz“, der auf der ersten Seite steht, ahnt man, dass das Adjektiv „schöne“ im Titel auf sein Gegenteil hinweist. Akteure: Großmutter, Sohn und […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
13.01.2016
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„Detective Max Wolfes zweiter Fall“ birgt eine starke, verwickelte (und verwinkelte) Geschichte, deren Lösung (= Täterschaft) relativ bald auf der Hand zu liegen scheint: „London an einem klirrend kalten Neujahrstag. Detective Max Wolfe ist entsetzt: In einer noblen Wohnanlage wurde die Familie Wood ermordet. Mit einer Waffe, die sonst nur bei der Schlachtung von Tieren […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
13.01.2016
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„Ein Fall für Sebastian Bergman“, den ausgesprochenen Stinkstiefel: Kontakt zur Tochter nicht gefunden, Kontakt zu deren Mutter doch wieder aufgenommen. Nach wie vor sexsüchtig und schwer ins Team integrierbar, zu dem eben sie auch gehört: die Tochter … Trotzdem wird er, der Polizei-Psychologie, zur Schlüsselfigur auch in diesem Thriller: „Gerade noch hatte Mirre den Erfolg […]
Beitrag von Hanspeter Reiter
13.01.2016
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Der Titel pointiert tatsächlich exzellent, worum es in diesem Opus magnum geht: Um Unschuld – und um Schuld, Schuld haben, ablehnen, annehmen … Dass die Hauptperson mit ihrem eigentlichen Vornamen eben „Unschuld“ heißt (Purity nämlich, im Roman übersetzt mit „Reinheit“?!), sollte der Autor nun wahrlich auch so pointiert gemeint haben … Vielleicht gar in einer […]