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Mobile Worker – Studie „Mobiles Arbeiten“

Mehrheit der Beschäftigten arbeitet mobil  

  • Beschäftigte, die „ausschließlich oder vornehmlich an einem einzigen, stationären Arbeitsplatz“ arbeiten, sind mittlerweile in der Minderheit.
  • Mobiles Arbeiten stellt höhere Anforderungen an die Kompetenzen der Beschäftigten.
  • Große Defizite verzeichnen die Arbeitgeber bei der Gefährdungsbeurteilung der physischen und psychischen Belastungen.

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Kommentare


Jan 08.06.2016 um 14:58

Sehr geehrte Frau Schäfer,

der Artikel ist Ihnen wirklich gelungen.
Ich selber arbeite in der IT und kann den Großteil Ihrer Beschreibungen gut nachvollziehen.
Allerdings bin ich auch der Meinung, dass ein Großteil der (deutschen) Industrie sicher noch nicht so weit ist.
Aus meiner Erfahrung heraus gibt es eine sehr große "Arbeitnehmerschicht", quasi die klassischen Sachbearbeiter, die eher weniger Bereitschaft zeigen, sich mit den neuen Anforderungen auseinander zu setzen.
Wie sehen Sie das?

MfG
Jan Mühseler

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Erna Theresia Schäfer 20.07.2016 um 11:21

Hallo Herrr Mühseler,
zunächst möchte ich klarstellen, dass nicht ich Autorin des Beitrags bin! Der Beitrag wurde uns von der Spring Messe/PERSONAL zur VErfügung gestellt.
Ich arbeite zu einem Großteil im Home-Office und bin sehr glücklich damit. Voraussetzung ist selbstverständlich das Vertrauen seitens der Vorgesetzten.
Auch ich sehe noch eine tiefe Kluft zwischen Theorie und Wirklichkeit.
Viele Grüße
Erna Theresia Schäfer

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