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Die Tyrannei der Dringlichkeit

Seiwert-Newsletter No 13/2017: Die meisten Menschen verbringen viel zu viel Zeit mit Dingen, die nur dringend, aber nicht wichtig sind. Es wird ja heute auch alles ganz furchtbar dringend gemacht und gebraucht – und dank Smartphone und Internet gibt es kein Entrinnen mehr vor „dringenden“ Anfragen oder Aufgaben. Die Folgen: Wir verlieren den Überblick, das wirklich Wichtige bleibt liegen und wir haben keine Zeit mehr für strategische Planung und Priorisierung. Ein fataler Teufelskreis. Dabei ist das Wichtige selten dringend und das Dringende selten wichtig. Eine einfache, aber wirksame Sofortmaßnahme gegen die Tyrannei der Dringlichkeit ist, die anstehenden Aufgaben auf Ihrer To-Do-Liste nach Wichtigkeit zu sortieren: Nach oben kommen die Aufgaben, die am wichtigsten – nicht am dringendsten! – sind. Arbeiten Sie sie auch konsequent in dieser Reihenfolge ab. Selbst wenn Sie an einem Tag nicht alle Ihre To-Dos schaffen, haben Sie so auf jeden Fall die wichtigen Dinge erledigt. Das bringt Sie Ihren Zielen näher und Sie laufen nicht Gefahr, sich zu verzetteln.

Quelle: www.Lothar-Seiwert.de



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