Monatsarchive: Oktober 2015
Beitrag von endcore
09.10.2015
Auf Seite 98 wird der Autor von seiner „Agentin Babajaga“ in strengem Ton gefragt, was der eine oder andere Leser als Frage denken mag: „Dafür, dass du angeblich so schüchtern bist, trägst du hier ganz schön schamlos deine Haut zu Markte. Weißt du, was ich glaube?“ – und antwortet auch gleich: „Ich glaube, du bist […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Beim ersten Eintippen des Titels in meine Word-Datei hatte ich die Adjektive glatt vertauscht – war Freud im Spiel? Tatsächlich hat es in den letzten Monaten diverse Nachrichten zum „Gegenteil“ gegeben, nämlich z.B.: Google kommt in die reale Welt – amazon plant Niederlassungen – Zalando wird Läden eröffnen etc. pp. Und tatsächlich lautet der Untertitel […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Nicht irgendein Krimi – vielmehr ein Wirtschafts-Krimi! Der dadurch schon fast ein wenig Sachbuch-Charakter mit auf den Weg gekriegt hat J – das meine ich durchaus positiv! Der mehrdeutige Titel trifft die Geschehnisse „wie die Faust aufs Auge“ – da geht es um (finanzielle) Abstürze, die dem Ort des Geschehens drohen, einem Marktforschungs-Unternehmen, primär per […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
„Agenturportraits“ sind geboten – naturgemäß nur solche, die Mitglied im Verein GWA (Gesamtverband Kommunikationsagenturen, ursprünglich = Werbeagenturen) sind -, allerdings umrahmt mit diversen Einblicken in Branche und kommunikatives Geschehen. Und abgerundet durch hilfreiche Handreichungen wie „unser Qualitätsversprechen“ des gwa forum Healthcare/Pharma, „Healthcare-Stundensätze – und einige Erläuterungen“, „Geheimhaltungsvereinbarung für Pitches“ und eine „Checkliste Agentur-Briefing“. Dazu bekennen […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
„Der Geheimcode von Chartres“ ist nur eines von mehreren Büchern, die der Autor rund um Templer [&] Co. geschrieben hat. Hier geht es nun konkret um die Kathedrale von Chartres mit diversen geheimnisvollen Teilbauten: „Ein Templerkreuz im Gewölbe .. Ein steinernes Labyrinth, das den mathematischen Schlüssel zum Verständnis des geheimnisvollsten Sakralbaus des Mittelalters enthält. Eine […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
„Vera Stanhope ermittelt“ – dieses Mal in der Welt der Seminare: Welche zu „creative writing“ nämlich, da geht es um „Die Dramaturgie des Tötens“ … So führt denn die Spur rasch zum Writers House, als die Nachbarin der eher ruppigen Kommissarin verschwindet – eine der wenigen Freundschaften, die sie bereit war, zu schließen. Ein Krimi-Workshop […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
„Das Wort vom Sonntag“ ist (als Headline des U4-Textes auf dem Umschlag) ein typisches Wortspiel: Michael Sonntag heißt der Protagonist im Mittelpunkt des Geschehens – und erzählt sozusagen seine „Geschichte(n)“. Im Rahmen seines kaum durchschaubaren Daseins (woher kommt nun eigentlich das Geld, das er ausgibt, z.B.?) bietet er u.a. eine „Hauptmann-von-Köpenick“-Show, hier als Museumswärter, zu […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Was um Himmels willen ist denn ein „Bookazine“? Nun, der Untertitel verrät es dem Leser: „Sachbuch als Magazin“, gut erkennbar zwischen den (anderen) Magazinen, weil 90 Grad gedrehte Schrift, wie es sich in der Kiosk-Präsentation gehört. 92 Seiten inkl. Umschlag, darauf Anzeigen, wie Leser es von Zeitschriften gewohnt ist, zwei davon allerdings verlagseigen. Ein Objekt, […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Der als konservativ bekannte Publizist bringt eine Vielfalt kulturwissenschaftlicher, sozial-, individual- und neuropsychologischer Fragestellungen und Erkenntnisse in seinem Buch unter, indem er – an die Rousseaus „Emile“ anlehnend – die Methode der Idealtypisierung nutzt und den Leser mit den Lebensläufen zweier „Kunstfiguren“, Harold und Erica, vertraut macht. Harold ist Sohn im Milieu amerikanischer oberen Mittelschicht, […]
Beitrag von endcore
09.10.2015
Die vieljährige Praktikerin der Provokativen Therapie formuliert ihr Verständnis der Provokativen Therapie und effektvollen Vorgehens (Kapitel 1 bis 7). Ihre Erfahrungen sind es auch, die Darstellung, Einordnung, Funktionalität, Modus der Intervention diktieren. Ausdrücklich weist sie auf diese Grundlage hin. Dabei wird die eine und andere Selbstverständlichkeit in Berater- und Therapeutenkreisen wortreich erläutert und so scharf […]