In vielen Bereichen oder Kreisen ist das Du heute gang und gäbe, wie in der Werbebranche oder unter Kindergarten-Eltern. Interpretieren Sie dieses „Du“ nicht automatisch als Vertrautheit und wahren Sie[nbsp]trotzdem eine höfliche Distanz. Im[nbsp]Job ist es das Vorrecht des Chefs bzw. des älteren Kollegen,[nbsp]das Du anzubieten.[nbsp]Wenn Sie jemandem das Du anbieten,[nbsp]geben Sie ihm[nbsp]auch die Chance, es[nbsp]abzulehnen: „Ich würde mich freuen, wenn wir zum Du übergehen würden. Aber es ändert sich auch[nbsp]nichts an unserer guten[nbsp]Beziehung, wenn Sie[nbsp]lieber beim Sie bleiben.“[nbsp]Möchten Sie selbst[nbsp]ein angebotenes Du ablehnen, begründen Sie es diplomatisch, z. B.:[nbsp]“Ich brauche immer etwas länger für diesen Schritt, komme aber gern[nbsp]darauf zurück“ oder „Ich müsste mich dann auch mit allen anderen Kollegen duzen und dazu bin ich nicht der Typ.“ (Quelle: simplify your life)[nbsp]
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