Seit heute läuft gabal.de auf einer komplett neuen Website. Kein Facelift, sondern ein Neubau: schneller, klarer, und zum ersten Mal ein Ort, an dem das Netzwerk nicht nur beschrieben wird, sondern stattfindet.
Wer GABAL kennt, kennt die Stärke des Vereins: Menschen, die Wissen teilen, sich gegenseitig weiterbringen und Weiterbildung ernst nehmen. Die alte Website hat das jahrelang treu abgebildet. Aber abbilden ist nicht dasselbe wie ermöglichen. Genau da setzt die neue Seite an.
Was neu ist
Die Community ist Teil der Website.
Mitglieder haben jetzt einen eigenen Bereich mit Themen-Spaces, Regionalgruppen und Diskussionen. Was dort entsteht, bleibt nicht im geschlossenen Raum: Ein Beitrag mit dem Thema „Blog“ erscheint automatisch als Artikel auf der Website, eine Rezension landet im Rezensionsarchiv, ein Fachtext mit dem Thema „Wissensarchiv“ wird zur öffentlichen Ressource. Die Community schreibt, die Website veröffentlicht. Ohne Redaktionsschleife, ohne Copy-Paste.
Über 4.700 Buchrezensionen, endlich durchsuchbar.
Das Rezensionsarchiv ist eines der größten seiner Art im deutschsprachigen Weiterbildungsbereich. Es hat jetzt saubere Kategorien, Cover, Volltextsuche und ein Formular, über das Mitglieder neue Rezensionen einreichen. Das Cover holt sich die Seite selbst, die ISBN reicht.
Mitglieder stellen sich vor.
Das neue Mitgliederverzeichnis zeigt, wer im Netzwerk welche Kompetenz mitbringt. Filter nach Bereichen wie Coaching, Führung oder Vertrieb, eine Suche, und für jedes Mitglied eine eigene Profilseite, die auch bei Google gefunden wird. Die Daten pflegt jedes Mitglied selbst im Community-Profil.
Termine, die sich selbst aktuell halten.
Regionaltreffen, Webtalks, Onboarding-Runden: Die Termine kommen aus einer zentralen Liste und erscheinen automatisch auf der Startseite, der Terminübersicht und den Seiten der Regionalgruppen. Wer einen Termin einträgt, muss ihn nirgends ein zweites Mal anlegen.
Webtalks zum Nachschauen.
Über 70 Aufzeichnungen der GABAL-Webtalks sind jetzt direkt auf der Website abrufbar, sortiert nach Themen, mit Player und Beschreibung. Neue Talks kommen automatisch dazu.
Angebote von Mitgliedern für Mitglieder.
Seminare, Webinare und Vorteilsangebote haben einen eigenen Bereich. Mitglieder stellen ihre Angebote selbst ein, mit Bild, Datum und Link. Dazu das Mentoring-Programm mit direkter Bewerbung als Mentee oder Mentor:in.
Einfach reinkommen.
Wer GABAL kennenlernen will, kann mit wenigen Klicks gratis schnuppern. Wer schon dabei ist, loggt sich per E-Mail, Google oder LinkedIn ein. Passwort vergessen? Eine PIN per Mail, kein Support-Ticket. Und wer die Community gut findet, hat einen persönlichen Empfehlungslink für Kolleginnen und Kollegen.
Was gleich geblieben ist
Alle Inhalte sind mitgezogen: Blog-Artikel bis zurück ins Jahr 2008, sämtliche Rezensionen, das Wissensarchiv, die Impulstage-Dokumentationen. Alte Links funktionieren weiter oder leiten sauber auf die neuen Seiten um. Wer einen Artikel von gabal.de gespeichert hat, findet ihn auch morgen noch.
Und unter der Haube?
Die Seite lädt schneller, ist auf dem Handy so gut nutzbar wie am Rechner, und die Cookie-Einstellungen sind auf das Nötige reduziert. Externe Schriften, Tracker und Analyse-Skripte von Drittanbietern gibt es nicht mehr.
Der eigentliche Unterschied liegt aber woanders: Die neue gabal.de ist so gebaut, dass sie Arbeit abnimmt, statt sie zu erzeugen. Inhalte entstehen dort, wo die Menschen ohnehin sind, und die Seite kümmert sich um den Rest. Eine Website, die mitdenkt, statt einer, die gepflegt werden will.
Was jetzt kommt
In den nächsten Wochen ziehen die letzten Seiten ins neue Design um, die Regionalgruppen bekommen ihre Berichte, und die Community wächst mit jedem Beitrag. Wenn dir etwas auffällt, das hakt oder fehlt: Schreib uns an info@gabal.de. Die Seite ist live, aber nicht fertig. Das ist Absicht.
Schau rein: www.gabal.de
Bericht der GABAL Regionalgruppe Oberbayern
Dienstagabend fand der Workshop "Selbstwert und Persönlichkeit stärken" in München statt.
Ziel des Workshops
- Wie erkenne ich einengende Glaubenssätze?
- Wie kann ich hinderliche Glaubenssatz auflösen?
- Was sind die nächsten machbaren Schritte – die mich weiterbringen?
- Wie kann ich meinen Selbstwert und meine Persönlichkeit stärken?
Austausch & Tiefe
Als Moderator mache ich mir vor jedem Workshop Gedanken –
welche Methoden passen, welche Impulse setze ich, wie ich den Abend strukturiere.
Was gehört dazu, und was ist wichtig?
Aber Montagabend habe ich wieder gespürt, was diese Treffen wirklich ausmacht.
Es war der Moment, in dem die Gruppe angefangen hat, sich zu öffnen.
Als zwölf Menschen in einen echten Austausch kamen – vertrauensvoll, inspirierend, ehrlich.
Genau das ist es, wofür ich diese Abende liebe.
Was entstand, war: echte Verbindung, kreative Energie, tiefe Erkenntnisse –
und die Bereitschaft, den nächsten Schritt zu gehen.
Raus aus dem Kopf. Raum für Veränderung.
Wenn Menschen zusammenkommen und sich wirklich öffnen, kann Wundervolles entstehen.
Das erlebe ich immer wieder neu – und es berührt mich jedes Mal.
Konkrete Umsetzung
Am Ende ging es auch darum, konkrete Schritte zur Umsetzung im Alltag festzulegen.
Jeder Teilnehmer entwickelte einen individuellen Mini-Fahrplan.
Das nächste Highlight
Im Juni findet ist ein weitere Highlight in München geplant.
Ein ganztägiger Workshop zum Thema "Die Kunst des erfüllten Lebens".
Das nächste Event in München:
Die Kunst eines erfüllten Lebens - ganztätig
21.06.2026 | 9:00 Uhr | München Schwabing
Dieses Event verspricht Spannung und Vielfalt, nicht nur vom Thema,
sondern auch durch die beiden Moderatoren:
Uwe Metzger - der analytische Ingenieur und Coach
Ursula Simon - die erfahrene Therapeutin
Anmeldung https://eveeno.com/228342670
GABAL Regionalgruppe Oberbayern
Bericht der GABAL Regionalgruppe Oberbayern
Montagabend durfte ich gemeinsam mit zwölf Teilnehmern einen sehr wertschätzenden,
vertrauensvollen und intensiven Workshop erleben.
Ziel des Workshops
Selbstliebe nicht als Egoismus zu verstehen, sondern als gesunde, bewusste Beziehung zu sich selbst.
Es ging darum:
- sich selbst besser zu verstehen
- alte Muster zu erkennen
- neue Perspektiven zu entwickeln
- und konkrete Schritte für den Alltag mitzunehmen
Der Abend war geprägt von Reflexion, Austausch, Erkenntnis – und Menschlichkeit.
Selbstliebe – wie sie sich wirklich anfühlt
In der gemeinsamen Arbeit entstand ein sehr lebendiges Bild von Selbstliebe.
Viele beschrieben Selbstliebe als ein Gefühl von innerer Ruhe und
Ankommen bei sich selbst.
Nicht-Selbstliebe – als Gegenspieler mit vertrauten und belastenden Anteilen.
Ebenso deutlich wurde, wie präsent Nicht-Selbstliebe in unserem Alltag sein kann:
Ein wichtiger Moment war die Erkenntnis:
Viele dieser Muster waren einmal Schutzstrategien.
Heute dürfen wir sie hinterfragen – und verändern.
Austausch & Tiefe
Die Gruppenarbeiten waren lebhaft, intensiv und offen.
Es entstand ein Raum, in dem neue Sichtweisen möglich wurden.
Man spürte förmlich, wie Menschen voneinander lernten und sich gegenseitig ergänzten.
Genau dieser gemeinsame Austausch macht solche Abende so wertvoll.
Ein Highlight war die Fantasiereise zum eigenen, individuellen Helden.
Viele Teilnehmende berichteten im Anschluss, wie präsent und greifbar diese Ressource wurde. Nicht nur als Bild im Kopf, sondern als echtes Gefühl, auf das sie im Alltag wieder zurückgreifen können.
Konkrete Umsetzung
Am Ende ging es nicht nur um Erkenntnis, sondern um Veränderung im Alltag.
Jeder Teilnehmer entwickelte einen individuellen Mini-Fahrplan.
Liebevoll gestaltetes Buffet
Ein weiteres Highlight war das liebevoll gestaltete Buffet mit kleinen Häppchen, frisch zubereiteten Gemüsesticks und leckeren Saucen.
Die Teilnehmer haben großes Interesse an einer Fortsetzung beim nächsten Workshop am:
24.03.2026 | 18:30 Uhr | München
Thema: Glaubenssätze erkennen & verändern
Ich freue mich sehr auf eine weitere gemeinsame Reise.
Uwe Metzger
GABAL Regionalgruppe Oberbayern
...im Jubiläums-Jahr (10!) mit einigen ausgetauschten Objekten, manche einerseits vor zu langem Lichteinfall zu schützen und anderseits Neues beizufügen. Dazu gehören Besucher-Porträts, via Treppen-Zugang aufgenommen, als Jubiläums-Aktion – und AiWeiWeis Wurzeln, die er gestiftet hat (s.u.) ...für manche aus der Besucherschar interessant zu interpretieren, wie ich erfahren konnte ... Und generell metaphorisch das Werk der Gebrüder Grimm zusammen fassend: als back to the roots, die Märchen als Ausgangspunkt fürs Erfassen der deutschen Sprache, wie das übrigens auch in Finnland seinerzeit geschehen war.. Zwar war ich schon ein paar Mal in Kassel, jedoch immer „nur“ auf dem Ausstellungs-Gelände der jeweiligen documenta unterwegs. Anlässlich der Sonder-Ausstellung „Ich, da Tier“ im Comic (von mir für Comicoskop besprochen) schaffte ich dann endlich auch den Besuch dieser beeindruckenden Schau über die Gebrüder Grimm: Zum einen die Märchenwelten, zum anderen das Wörterbuch-Projekt, mit sensationellen Exponaten, beginnend vor 200 Jahren: Toll, was die Familie über die Jahrzehnte hat bewahren können! Inkl. dem UNESCO-Weltkulturerbe, nämlich originalen Erstausgaben von Grimms Wörterbuch, mit handschriftlichen Anmerkungen für die zweite Auflage.
Meine kompetente Begleiterin war Dr. Claudia Schmelzer, die mich durch die alphabetisch gereihten Exponate geleitet hat und manch relevantes Ergänzendes beizutragen verstand. Fazit: Vielerlei historische Momente sind dort visualisiert und quasi haptisch verfügbar, wenn auch Anfassen verboten ist (resp. verunmöglicht, da in Vitrinen). Anregende Impulse für unsereins in der Weiterbildung Tätige gibt´s genug, siehe die Interaktions-Angebote – primär für Kids, doch gerne auch von Erwachsenen genutzt, gar von mir. Und mehr ist geboten, quasi Vorlagen liefernd fürs eigene Umsetzen in Maßnahmen! Eine klassisch-traditionelle Variante, Situationen in 3D erlebbar zu visualisieren, ist das Diorama: In der Grimmwelt gibt es eine ganze Serie, treffend zur Thematik in Papier gestaltet von einem ukrainischen Künstler, Alexej Tchernyi, inzwischen in Berlin lebend und wirken, siehe das Beispiel unten.
Fazit: Mal wieder ein exzellentes Beispiel, warum der Blick zur Nachbar-Disziplin „Museums-Pädagogik“ für unsereins Andragogen sinnvoll sein kann! Wer also auf einer Tour Kassel als Haltepunkt wählen mag, tue dies: Zwei bis drei Stunden genügen vollauf für ein erstes intensives Erleben von Märchen & deutscher Sprache... (Per DB Kassel-Wilhelmshöhe plus ca. ½ h per Tram 1 oder 3 bis Halt Fünffensterstraße und dann zu Fuß ein paar Straßen weiter.)
„Jubiläumsmesse feiert HR-Ökosystem“. 09.-11. September 2025 in Köln, O´Ton Messe: „Zum 25. Jubiläum begeisterte die Zukunft Personal Europe in Köln: 669 Ausstellende, 704 Sessions, 662 Speaker:innen in 3 Hallen – und erzielte mit 25.897 Teilnehmenden im Jubiläumsjahr ein Rekordergebnis. Drei Tage lang gestaltete HR die Arbeitswelt von morgen – mehr als reine Prozesse: voller Energie, Austausch und Ideenpower auf Ständen, Bühnen, in Workshops und beim Netzwerken. Top-Thema: Künstliche Intelligenz. Sie verändert Tools, Workflows und Strukturen – von der Neuorganisation von Arbeit bis hin zu Leadership, rechtlichen Aspekten, Datenmanagement, Future Skills und der HR-Funktion selbst– und eröffnet neue Chancen für Organisationen und Mitarbeitende. Unter dem Motto „Time for new beginnings“ machten die Ausstellenden deutlich, wie Wandel gelingt – mit Lösungen, Konzepten und Impulsen. Die Messe wurde zum Schaufenster des Aufbruchs: mutig, gemeinsam, jetzt. „Unser Claim ‚Time for new beginnings‘ bringt genau auf den Punkt, wofür die Zukunft Personal Europe steht“, sagt Astrid Jaeger, Geschäftsführerin von CloserStill Media Germany, dem Veranstalter der Messe. „Die Veranstaltung hat sich selbst weiterentwickelt – von klassischer HR-Bühne zur Plattform für People und Organisational Performance....“ Und die Aussteller „...standen der HR-Community direkt zur Seite und machten sichtbar, wie Teams, HR und Technologien gemeinsam neue Lösungen entwickeln. Hier trifft Praxis auf Innovation.“ Die Zukunft Personal Europe brachte erneut das gesamte HR-Spektrum zusammen: von klassischem HR über Lösungen für eine positive Employee Experience bis hin zu Beratung, Coaching und Trainings für individuelles wie organisationales Lernen.“ Oder im GABAL-Wording: Persönliches Wachstum & Zukunftssicherung für Unternehmen und Organisationen! Save-the-date – die nächst ZPE ist angekündigt für 15.-17. September 2026, daneben ja auch noch die Süd- (21./22. April) und die Nord-Ausgabe (25./26. März). ZPE 2025 Blick auf den LinkedIn-Stand[/caption]
DWLK, Düsseldorf 24./25. November: Zum zweiten Mal wurde er von Fleet veranstaltet, der Deutsche Weiterbildungsleitungskongress, wieder mit einem reichhaltigen Programm an den beiden Tagen ...
... mit Themen wie „Permanent beta: Der Schlüssel zu erfolgreicher Transformation“, „Betriebliche Weiterbildung mit Wirkung: Verstehen, gestalten, umsetzen“, „Wie aus Begeisterung Qualität wird“ (mit Bezügen zu Klaus Kobjoll) „LernLust statt StressFrust“ – und auch noch konkreter „KI in der Praxis“ und „Strategieorientiertes Kompetenzmanagement in Organisationen“, mit jeweils zwischen 20 und 40 Personen im Raum – hier ein paar Highlight-Folien aus den Präsentationen:
Impulse für zeitgemäße Lern-Angebote (Foto: Hanspter Reiter)[/caption]
Wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus? Umfrage (Foto: Hanspeter Reiter)[/caption]
Was braucht es für Transformation? Weiterbildung, yes! (Foto: Hanspeter Reiter)[/caption]
Dazu anregende Aussteller wie etwa eLearning-Anbieter Distart Education, Lernplattform simpleclub und Ausbildungs-Management GuideCom.
...mit Impuls-Beitrag fürs eigene Umsetzen, hier von Distart, zunächst Struktur (mit Code!) für eine direkt via ChatGPT (educate-Version) erstellbare App, daneben das KI-Bild dazu = visualisiert.
Aufgefallen waren mir zudem FOM als sehr bekannt, area9 Lyceum (Lern-Forschung und –Plattform u.a. für lebenslanges Lernen) und studytube für als skillbasierte Lern-Plattform fürs Steuern betrieblicher Weiterbildung, um nur einige auch für unsereins Weiterbildner vielerlei Couleur interessante Anbieter zu nennen.
Das Publikum erlebte ich als aufmerksam und wie immer gemischt (re)aktiv, naturgemäß auch abhängig davon, wie stark die Beiträger zur Interaktion aufforderten und passenden Rahmen dafür boten: Abstimmen und beitragen via QR-Code etwa oder gar parallel direkt an eigenen Lösungen zu arbeiten wie oben bei Distart... Diese drei zentralen, wiederkehrenden Keywords habe ich an den beiden Tagen wahrgenommen (aus den Inputs, die ich miterleben konnte): Vertrauen – Verantwortung – verbinden ... Stattgefunden hat der DWLK parallel zum DALK = dem Deutschen Ausbildungsleitungskongress, der auch weit überwiegend zur Teilnehmerschar beigetragen hat. Und zu den Panel-Impulsen – u.a. mit GABAListin Sabine Bleumortier zum Thema „Ausbildung für die Generation Alpha: Individualität als Schlüssel zum Erfolg“. (Habe ich leider versäumt, aufgrund ... DB, soifz.) Womit ich auch die Perspektive als Prüfer eines IHK-Ausbildungsberufs einnehmen konnte (Kaufleute für Marketing-Kommunikation, demnächst im 36. Jahr).
Die vielen Schnittstellen zwischen A&W wurden deutlich KI in unterschiedlichen Anwendungen zog sich durch, manch Beitrag war für beide Zielgruppen gedacht, etwa „Vom Lernbegleiter zum strategischen Gestalter“ oder auch „The Power of Personal Branding und Corporate Influencing“ im Plenum, mit ca. 400 TN im Raum, toll für dieses Format.
Und auch beim Catering gab´s ein buntes Miteinander der beiden Zielgruppen: Quasi rund um die Uhr waren die geschätzt ca. 500 Teilnehmer bestens versorgt. Neben zwei Hauptgerichten des Mittags (1x fleischfrei) gab´s Snacks am Vormittag und (leider lecker...) Kuchen am Nachmittag, Kaffee/Tee und Kaltgetränke jederzeit, dazu Zapfstellen für Kaffee-Spezialitäten, etwa beim (buchbaren) Coffee-bike, hier von Conrad bereit gestellt (mit geschätzt 800 Portionen/Tag).
Wie wichtig die richtige Art der Verköstigung für den Erfolg eines Events ist, hat auch Martin Pichler in „tagen“ aufgegriffen, der Beilage zu unserem Haus- und Hof-Magazin „neues lernen“ (06/2025), siehe Gemüse & Co. Mein Eindruck: Hier war´s eine gut gelungene Mischung mit etwas für alle Geschmäcker plus Verstärkern für den Lern-Erfolg!
Fazit: Hier hat sich eine interessante Alternative für Auftritte zur Weiterbildung etabliert, jenseits der leider ja eingeschlafenen MyQ, den zurück genommen Formaten der didacta (seinerzeit mit Verbände-Auftritten, zuletzt noch Heimat eben der MyQ) und den sehr Software- und Personal-Verwaltungs-lastigen Varianten der Zukunft Personal (wenn auch vom BDVT noch gut genutzt). In diesem Sinne, schon mal save-the-date: 10.+11. November 2026. Vielleicht dann mit mehr Resonanz aus den GABALeV-Kreisen?! Für mehr Details siehe https://dwlk.de/
Foto: Medientage München[/caption]
Volle drei Konferenztage mit über 100 Sessions, Keynotes und exklusiven Masterclasses (als vertiefenden Workshops, etwa zu KI), dieses Jahr unter dem Motto „WTFuture“ und wie immer mit dem Untertitel „This is Media“ im (reinen Text-)Logo, mit vielerlei Bezügen zu Bildung und Weiterbildung, siehe etwa die angeschlossene Erlebnis-Career-Messe „Media For You“.
Der werblich übliche Dreiklang (denke an „quadratisch – praktisch – gut“) war dieses (39.) Mal dann „Medien – Demokratie – KI“. Einerseits also der Innenblick auf die aktuellen Entwicklungen „der Medien“ mit Gipfeln u.a. zu Audio und TV (mit den Trends Kurz-Clips bei Youngstern und generell Connected-TV mit Streaming plus Fragezeichen bei Podcasts), dann vielerlei rund um Journalismus und Vertrauen, schließlich Technologie: Wie mit den Herausforderungen durch KI-Entwicklungen umgehen? All das ganz im Sinne von WTF = what the fuck... = wohin führt das alles bloß, um Himmels willen?! Eine Besucherschar von insgesamt ca. 5000 strömte auch dieses Jahr wieder in die Stages des Serviceplanschen House of Communication, um die mehr als 350 Beiträger zu erleben. Bleibt die Frage zu beantworten, was hat dieses mediale Medien-Groß-Event mit unsereins in der Weiterbildung Tätigen zu tun? Nun, da erlebte ich dieses Mal Impulse und Input zu einem weiteren Dreiklang: 1. KI-Skills, 2. Generationen vernetzen, 3. Vertrauen behalten resp. gewinnen:
1. KI-Skills entwickeln,
um so effektiv wie effizient diese Tools anwenden zu können. Einerseits geht´s darum, Aus- und Weiterbildung zu forcieren – zum Anderen darum, den „Human-in-the-Loop“ zu behalten. (Ich ergänze: ggf. auch „AI-in-the-Loop“ zu nutzen, also z.B. ChatGPT mit Gemini abzugleichen und umgekehrt...
Wie ist damit umzugehen, dass mehr und mehr Content (u.a. von Medien) in AI-Overviews bei Google wandert und damit weitere Clicks entfallen – also das Verlinken, das zumindest zu den Content-Lieferanten führt? Vorgestellt wurde das Modell Really Simple Licensing (RSL). „Über erweiterte Funktionen der robots.txt-Datei könnten Publisher künftig festlegen, unter welchen Bedingungen KI-Crawler Inhalte nutzen dürfen“. Und zugleich nutzen Medien mehr und mehr selbst KI-Anwendungen... Letztlich geht es darum, behutsam und zugleich energisch einen eigenen Weg zu finden zwischen Automatisierung, Authentizität und Akzeptanz – so meine persönliche Erkenntnis aus mehreren einschlägigen Slots, wie ich sie auch in meinen Texten-Seminaren vermittle, auch mit ChatGPT & Co.
2. Generationen vernetzen
Statt Jung oder (evt. gar vs.) Alt besser - Jung mit Alt! Nun, das ist im Grunde ein arg alter Hut, denke an Team-Building und entsprechende Erfahrungen! Zudem nur ein Aspekt unter vielen, wenn´s um Inklusion geht ...
Das Nutzungs-Verhalten der unterschiedlichen Zielgruppen gilt es bei Themenwahl und „Einzugsgebiet“ (lokal oder national?) besser zu berücksichtigen, etwa bei 3.800 aktuell verfügbaren Podcasts in D, teils audio, teils video – und damit einen Kontrapunkt setzend gegen TikTok et al.: Chancen für Einzel-Personen, eine eigene Medien-Marke aufzubauen, doch in einem intransparenten Markt, der das Standing erschwert: 90% fehle es an Vermarktung, so die Aussage in einem der Panels. Wobei darauf zu achten ist: Immer weniger „Junge“ wachsen nach, die „Alten“ dagegen werden immer mehr. Andererseits braucht´s ein Priming der nachwachsenden Generation: ein echtes Dilemma also?!
Foto: Hanspeter Reiter[/caption]
In diesem Zusammenhang ist der Trend zu vermehrten Marken-Auftritten im Einzelhandel relevant, genannt „Retail-Media“:
3. Vertrauen als zentralen Wert
in den Blick nehmen: Werte-Orientierung auch in und aus der Weiterbildung! Dazu gehört, transparent + zuverlässig + kompetent zu handeln – anders als KI also. Und auch aus anderer Perspektive als mit „Qualitäts-Journalismus“, so der Tenor.
Das lässt sich auch als „Haltung“ zusammen fassen (purpose inkl.), etwa Polarisierung zu vermeiden – und so (wieder) mehr als die zuletzt immerhin stabilen 45% Vertrauen in „die Medien“ zu erreichen, wie auf entsprechenden Panels präsentiert und diskutiert wurde – etwa auch bezogen wiederum auf den (kontrollierten) Einsatz von KI. Und natürlich mit Perspektiven wie Medien-Vielfalt und Meinungs-Freiheit, Social-Media- und Such-Plattformen - oder rechtsextremer Einflussnahme.
Passend dazu seien die bisherigen eher durchwachsenen Erfahrungen mit dem seit Kurzem neuen TikTok-Sale via Direkt-Kauf-Button erwähnt: Eine Stimme auf dem Panel war höchst zufrieden, ein e Commerce-Unternehmen – da stellte sich allerdings heraus, relativiert vom zweiten Beiträger, dass es sich um exklusiv via TikTok kaufbare Produkte handelte, zudem auf wenige hundert limitiert. Ansonsten seien die bisherigen Erfahrungen eher schwächlich, so eben jener Experte aus seiner Praxis, mit breiterem Überblick, da beratend. Und dies passt zu „Haltung“: ¾ der befragten TikTok-User zeigten Reaktanz, obwohl 40% bereits gekauft hatten – oder eben deshalb?! Welche Learnings daraus sind zu ziehen, für potenzielles Anwenden? 1. Junge Zielgruppen gut erreichbar, 2. Mit dem generellen Trend zu Bewegtbild, 3. Erstmal weiter beobachten, was CtA angeht, ob nun Verkauf (s.o.) oder anderweitiger Kontakt daraus das Ziel sein mag ... Interessante Ergänzungen nach ½ Jahr TikTok in D gab´s übrigens hier zu lesen: https://www.boersenblatt.net/home/so-liefen-die-ersten-sechs-monate-tiktok-shop-deutschland-396755
State-of-the-Art: Der Blick auf Medien-Nutzung und Einstellungen
Diverse Auftritte vermittelten Ergebnisse aus Studien und Umfragen, etwa zusammen gefasst von XPLR Media Bayern – hier einige Charts aus der Präsentation:
dann „natürlich“ der Blic Und k auf Konsum-Verhalten und Einstellungen:
Nach mehreren Jahren Pause gab es zudem ein Wiedersehen mit dem bekannten US-Medien-Experten Jeff Jarvis, mit dem Thema „Lessons from US-Media“, damit zugleich sein neuestes Buch promotend: „Medien zwischen Macht und Ohnmacht: Wie Journalismus Vertrauen zurückgewinnen kann“. Quintessenz? Nun, die Medienschaffenden hierzulande müssten begreifen, dass sie im „Relationship-Business“ tätig seien statt im „Content- and News-Business“. Will sagen, ihre Aufgabe sei es, Menschen miteinander zu verbinden, um Totalitarismus zu verhindern: In den USA seien die Massenmedien und die Demokratie bereits tot ... Chat-Foren und Chatbots seien einzusetzen, um Menschen in Kontakt untereinander zu bringen – und die Journalisten hätten eben das inhaltlich zu begleiten = zu kuratieren, eine Führungsrolle zu übernehmen voila ... Sind wir da tatsächlich wieder bei der „vierten Gewalt“ (meine Worte)? Er wird mit diesem Fazit zitiert: Bildung sei die „einzige Waffe gegen Hass und Ignoranz“. Bildung sei auch notwendig, um „dem Internet vertrauen zu können“. Und damit auch: Aus- und Weiterbildung!
Und dann erwarteten die Teilnehmer natürlich auch Ausblicke, neben den traditionellen großer Unternehmensberatungen auch einen der etwas anderen Art, recherchiert und per Self-Publishing aufbereitet von einem Journalisten-Duo: 20 Trends für 35, naturgemäß eingebunden in Rahmen-Aspekte wie Gesellschaft, Politik und Wirtschaft – darin naturgemäß auch Influencer (auf dem Weg zu Personen-Marken?!), wie auch anderweitig an diesen drei Tagen ...
Foto: Hanspeter Reiter[/caption]
Übrigens waren auch diese Medientage wie immer auch eine exzellente Blaupause für ein modernes (Weiterbildungs-)Event, wenn auch eher größeren Stils (hier mit einer Teilnehmerschar von sage und schreibe 5.000, wenn auch wohl täglich aufs Neue gezählt, also ? vielleicht ca. 2.000 single-user!), siehe dies:
„Hol Dir schon jetzt die MEDIENTAGE MÜNCHEN-App und nutze die vielfältigen Funktionen:
- Konferenzprogramm – stelle Dir Deine persönliche Agenda zusammen.
- Silent Conference – lausche den Sessions in aller Ruhe über Dein Smartphone.
- ACHTUNG: Vergiss Deine Kopfhörer nicht.
- Networking – vernetze Dich über die App mit anderen Teilnehmenden und knüpfe neue Kontakte.
- Live-KI-Übersetzung (DE+ENG) – Du kannst Dir alle Panels ... in Textform übersetzen lassen.
- Location-Pläne – damit Du immer weißt, wo Du hin musst.“
Und natürlich war wie gewohnt für Speis und Trank bestens gesorgt: Zum Einstieg mit Brezen, mittags mit zwei täglich wechselnden Hauptgerichten, am Nachmittag mit Kuchen – und „rund um die Uhr“ an diversen Stationen mit Kaffee-Spezialitäten, Brownies, Äpfeln: Voila, so geht „all-inclusive“, alldieweil Kaltgetränke im Self-Service aus den Kühlschränken verfügbar waren ...
Wer mehr lesen will, werfe einen Blick in die Mediathek https://medientage.de/media/#blog – darin Summaries der Panels, daneben auch Bilder und mehr ...
Auch hier gilt dringend: Save-the-date 21.-23. Oktober 2026 zu die Jubiläums-MTMs, den 40. Bestens passend zum 50-Jährigen von GABAL e.V. :-)
-
- . Oktober 2025 – dieses Mal mit dem Gastland Philippinen, hunderte von Sprachen, diverse Religionen und Kulturen, interessant & relevant auch und gerade fürs Thema „Interkulturelles“.
Foto: Frankfurter Buchmesse_Zino Peterek[/caption]
Mit vielerlei Schnittstellen neben dem Haupt-Auftritt im Forum 1, etwa mit Comics, einem dort höchst wichtigen Genre – dazu mehr von mir auf www.comicoskop.com!
Doch natürlich waren für (unsereins) Fachbesucher andere Themen relevanter, eben Wirtschafts- und Management-Verlage, wie (klar!) GABAL, Vahlen oder Campus, wie immer meist in Halle 3.0 mit starken Ständen vertreten – GABAL übrigens (endlich wieder!) mit dem von früher gewohnten Kopfstand. Kay Lied vom eV-Präsidium organisierte und begleitete eine GABAL goes Buchmesse-Tour am (Publikums-)Samstag auch zu weiteren relevanten Verlagen wie Wiley, Wiss. Springer, Gabler, Hanser usw., wie angekündigt: „Gemeinsam auf die Frankfurter Buchmesse 2025! Am 18. Oktober 2025 besuchen wir gemeinsam die Frankfurter die Buchmesse – auf der Suche nach neuen Impulsen, aktueller Fachliteratur und innovativen Ideen für die Weiterentwicklung in Training, Führung und Bildung. Wer Lust hat, sich auszutauschen, Wissen zu teilen und frische Anregungen mitzunehmen, ist herzlich eingeladen.“
Viele für Weiterbildner:innen interessante Verlage fehlten allerdings in Frankfurt: managerSeminare, Carl-Auer, Deutscher Psychologen-Verlag (die sind naturgemäß eher auf Personal-Messen wie ZPE zu finden), teils ja mit nützlichen Zeitschriften – vertreten war natürlich beltz ... Diskutiert wurden im Umfeld der Messe neben politischen Themen (wie was tun, unsere Demokratie zu retten?) auch KI-Einflüsse – auch dies höchst relevant für Trainer, Berater, Coaches, Führungskräfte ...
Übrigens nähert sich die Besucher-Zahl wieder der ¼ Million, mit 238.000 gesamt, davon 120.000 Privat-Publikum: Es mangelt also an Fachbesuchern, die früher annähernd 2/3 ausmachten – und so einen Rekord von 286.000 gesamt 2017 ermöglicht haben ...
Fazit: Save-the-date 07.-11.Oktober 2026 – es lohnt sich!
– und warum eine Business-Coaching-Ausbildung alles verändert
Es gibt ein Missverständnis, das sich hartnäckig hält:
„Coaching ist etwas für Trainer.“
Oder: „Führungskräfte sollen führen – nicht coachen.“
Wenn du das glaubst, verpasst du die größte Entwicklung der modernen Arbeitswelt.Denn eines ist sicher:
- Führung von morgen funktioniert nicht mehr mit Antworten. Sie funktioniert mit Fragen.
- Das „Wissen des Nichtwissens“ – die Haltung, die alles verändert
Ich erlebe es tagtäglich in meinen Trainings, Coachings und 360°-Feedbacks: Führungskräfte, die wirklich wirksam führen, haben eines gemeinsam:
- Sie können aushalten, NICHT sofort zu wissen.
- Sie geben Raum, statt Lösungen vorzusetzen.
- Sie stellen Fragen, die zum Denken bringen, statt Vorgaben, die zum Schweigen führen.
Diese Haltung ist kein Soft Skill. Sie ist eine Führungsdisziplin. Und sie lässt sich lernen – präzise, fundiert, professionell: in einer Business-Coaching-Ausbildung.
Warum das so wichtig ist? Ganz einfach:
- Teams wollen keine Chefs, die alles ansagen.
- Unternehmen brauchen keine Führungskräfte, die alles glauben, wissen zu müssen.
- Die neue Arbeitswelt verlangt Menschen, die Klarheit schaffen, ohne Dominanz – und Orientierung geben, ohne Kontrolle.
==> Coaching-Skills sind der Schlüssel dafür!
Was eine Business-Coaching-Ausbildung aus Führungskräften macht:
Nicht nettere Chefs.
Nicht weichere Führung.
Nicht „wir kuscheln jetzt alle miteinander“.
Sondern Führungskräfte, die:
- echte Gespräche führen, statt Alibi-Dialoge
- Potenziale erkennen, bevor Probleme entstehen
- Konflikte sauber klären, statt auszuhalten, bis es knallt
- Klarheit in chaotischen Situationen schaffen
- Zuverlässig navigieren, auch wenn die Lage unübersichtlich wird.Kurz gesagt: **Sie werden zu Menschen, denen man folgen will – nicht folgen muss.**
Und ja: Es hat auch etwas Cooles.
Eine Business-Coaching-Ausbildung macht Führung nicht leichter, aber wirksamer.
Sie gibt dir Werkzeuge in die Hand, die du in keiner klassischen Führungsausbildung bekommst.
Du lernst, wie man Gespräche führt, die etwas bewegen.
Wie man Menschen stärkt, statt sie „zu managen“.
Wie man Kultur nicht predigt, sondern lebt.
Und das Beste?
Diese Art der Führung macht Unternehmen attraktiv.
Echt attraktiv.
Nicht durch Benefits, Obstkörbe oder Feel-good-Floskeln.
Sondern durch Haltung.
Echtheit. Klarheit. Wahrheit.
Das sind die Werte, die Mitarbeitende heute einfordern – und die bestimmen, ob ein Unternehmen wahrgenommen wird als:
❌ „Naja, geht so.“
oder
„Das ist einer der besten Arbeitgeber der Region.“
Wenn ich Organisationen begleite, dann mit genau diesem Ziel:
Unternehmen so zu entwickeln, dass Menschen dort gerne arbeiten UND bleiben.
Nicht wegen der Strukturen.
Nicht wegen der Prozesse.
Sondern wegen der Führung.
Die Wahrheit ist:
Führung ist heute weniger Ansage – und mehr Haltung.
Weniger Kontrolle – und mehr Dialog.
Weniger „Ich weiß es besser“ – und mehr „Ich will verstehen“.
Coaching-Kompetenz ist keine Zusatzqualifikation mehr. Sie ist ein Qualitätsmerkmal moderner Führung.
Und wer sie beherrscht, gestaltet Zukunft – statt ihr hinterherzulaufen.
Wenn dieser Beitrag etwas in dir bewegt:
Dann lies ihn nicht nur – sondern denk darüber nach, was eine Führungskraft in deinem Unternehmen mit echten Coaching-Skills verändern würde.
Denn manchmal ist der größte Kulturwandel kein Großprojekt. Sondern eine Entscheidung.
Die Entscheidung, wirksam zu führen.
Für Führungskräfte, HR-Profis und Entscheider:innen, die Zukunft gestalten wollen
Die nächste Business-Coach-Ausbildung in der Marion Masholder Akademie startet im Februar 2026.
Wenn du Verantwortung trägst – für Teams, Entscheidungen oder Organisationsentwicklung – dann ist dies der ideale Zeitpunkt, deine Führungsrolle strategisch weiterzuentwickeln.
Mit einem Eintrag auf die Warteliste sicherst du dir frühzeitig Zugang zu allen druckfrischen Informationen: Inhalte, Termine, Module, Konditionen.
Exklusiv und bevor wir offiziell in die Kommunikation gehen.
Jetzt unverbindlich vormerken – und moderne Führungskompetenz auf ein neues Qualitätsniveau heben. Schreibe eine E-Mail mit dem Stichwort „Business-Coach-Ausbildung“ an: info@marion-masholder.de
SEO sorgt für Webseiten-Sichtbarkeit, qualifizierten Traffic und Kunden.
Warum benötige ich das?
- Schnelle Klarheit: Wo bremst Ihre Website Sichtbarkeit, Klicks und Leads aus?
- Priorisierte To-dos statt Bauchgefühl: Konkrete nächste Schritte mit größtem Impact.
- Versteckte Potenziale heben: Technik, Inhalte und Backlinks ganzheitlich im Blick.
- Messbare Ergebnisse: Fahrplan für nächste sinnvolle Schritte.
Was wird gemacht?
- Technische On-Site-SEO Analyse:
Ladezeiten/Core Web Vitals, Indexierung, Metadaten, Struktur & interne Links.
- Backlink Off-Site-SEO Analyse:
Linkprofil, Chancen & Risiken (z. B. toxische Links), Empfehlungen für hochwertige Verweise.
- Report & 30-min Online-Meeting:
Kurzreport und Handlungsempfehlungen
Exklusiv für GABALMitglieder: kostenfrei statt 99 EUR
Jetzt Termin sichern >>
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Viele Grüße
Sebastian Wlodarczyk
Gründer & Inhaber
Mobile +49 152 25324690
Email: kontakt@trainers4professionals.de
Web: trainers4professionals.de


